1 Jegliche Information auf dieser Website wird »as is« zur Verfügung gestellt, ohne jegliche Garantien, weder ausdrücklich noch impliziert. Vieles ist in der Entwicklung bzw. im Testbetrieb, braucht also nicht unbedingt zu stimmen.

Nutzungsstatistik der Außenanbindung

Die Leitung wird durch das Netzwerkmanagementsystem der RUB permanent überwacht. Die Nutzungsstatistik zeigt ein stärkeres Datenaufkommen an hereinkommendem Verkehr (positiver Ausschlag) gegenüber abgehendem Verkehr (negativer Ausschlag).

Aktuelle Tagesstatistik:

Datenverkehr auf dem Campus:

Anbindung ans Internet

Die Ruhr-Universität Bochum nutzt für die Anbindung an das Internet das X-WiN des Deutschen Forschungsnetz (DFN-Verein) sowie eine Verbindung zu dem lokalen Internet Service Provider TMR.

Zur Zeit wird beim DFN-Verein ein Anschluss in der Tarifgruppe I 10 genutzt. Dieser bietet momentan eine Leitungsgeschwindigkeit von 7 Gbit/sec. Der Anschluss bei TMR bietet eine Leitungsgeschwindigkeit von 8 Gbit/sec. Bei beiden Anschlüssen exisitiert praktisch keine Begrenzung des Transportvolumens.

Realisiert werden diese beiden Anbindungen durch jeweils einen 10 Gigabit Ethernet Anschluss zum DFN-Verein zu TMR auf einem Cisco Catalyst 6807-XL. Die Ruhr-Universität ist ein sog. Autonomes System und nutzt beide Anschlüsse parallel zum Lastausgleich.

Bewirtschaftung und Steuerung des Datenverkehrs

Obwohl das Transportvolumen nur auf einer Anschlussleitung begrenzt ist, wird durch technische Maßnahmen dafür Sorge getragen, dass die Leitungsnutzung nicht ausufert oder einige Dienste die Leitungen dominieren.

Bei der Bewirtschaft und Steuerung des Datenverkehr wird durch Prioritisierung den folgenden Vorgaben genüge geleistet:

  • Das angemietete Gesamtkontingent wird durch Beschränkung des gesamten Datenverkehrs eingehalten.
  • Wichtige Dienste wie E-Mail und WWW (über Proxy-Server) werden bevorzugt behandelt.
  • Normale Internetdienste wie FTP, WWW (ohne Nutzung eines Proxy-Server) werden normal behandelt, aber bevorzugt gegenüber
  • gebremsten Diensten aus dem Programmumfeld der file-sharing und peer-to-peer- bzw. Spiele-Software-Umgebung. Davon betroffen sind Programme wie Audiogalaxy, Aimster, AudioGnome, BearShare, Blubster, Direct Connect, KazaA, eDonkey, Gnutella, Grokster, iMesh, Limewire, Morpheus, Napster, WinMx und deren Derivate. Bei Spielen sei exemplarisch etwa Counterstrike genannt.

Zusätzlich wird der Datenverkehr aus den Studentenwohnheimen ins Internet auf 25 % des Gesamtkontingents der RUB begrenzt. Der Datenverkehr zu Rechnern und Servern in der RUB ist davon nicht betroffen!

Für technisch Interessierte:

Die Steuerung des Datenflusses geschieht am Zugangsrouter mit Hilfe von rate-limit Einstellungen und am Verbindungsrouter zwischen der RUB und den Wohnheimen mittels einer Kombination von TCNG und iptables.

Einwahlleitungen

An der Universität existieren für die Einwahl von außen mehrere Möglichkeiten:

  • uni@home
  • dfn@home

mit denen man sich via Modem (analog), digital (ISDN) oder auch DSL mit der Universität verbinden kann. Die Zubringerdienstleistung zur Universität wird dabei durch den Nutzer bezahlt. Er unterliegt aber den gleichen Bedingungen und Einschränkungen wie alle anderen, wenn er über die Verbindung zur RUB „ins Internet geht“.

Tipps zur sinnvollen Nutzung

Schon durch wenige Maßnahmen kann man erreichen, dass viel überflüssiger Verkehr vermieden wird:

  • Ist die Nutzung des Proxy-Servers in ihrem WWW-Browser aktiviert?
  • Sehen sie auf dem zentralen FTP-Server nach, ob die gewünschte Information nicht schon in Bochum lokal vorhanden ist?
  • Diverse größere Projekte werden in Bochum gespiegelt (Perl CPAN bzw. PerlDoc, diverse Linux Distributionen, …)